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Honig - der süsse Traum

Honig ist für viele das Süßungsmittel schlecht hin.


Honig hat so viele wunderbare, wertvolle Eigenschaften und ist in vielerlei Hinsicht einfach toll. Zum Süßen ist er ideal, hat um ein Viertel weniger Kalorien als Zucker und enthält zahlreiche, wertvolle Mineralstoffen und Vitaminen. Diese sind für unseren Körper in vielerlei Hinsicht, von innen wie außen, sehr wertvoll.


Dieses „Honigjahr“ war ein Traum für uns: Unseren Damen geht es gut und sie haben uns eine große Ernte beschert. Und der Laborbericht von Honigland OÖ bescheinigt uns einen Honig mit Qualitätssiegel Gold.



Mittlerweile sind unsere fleißigen Damen gut eingewintert und kommen hoffentlich genauso gut über diesen Winter wie über den letzten.


Honig - Superfood welches lecker schmeckt


Seit Jahrtausenden schätzen wir Menschen diese natürliche Süßigkeit – und das nicht ohne Grund.

Im Honig findet man zahlreiche wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Natrium, Eisen und Magnesium. Dazu kommen kleine Mengen von Vitaminen, Proteinen und Enzymen. Diese haben eine sehr positive Auswirkung auf unser leibliches Wohl.



Honig schmeckt nicht nur traumhaft, sondern hat noch weitere Vorteile:

  • Weniger starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel als bei Haushaltszucker. Die verschiedenen Zuckerarten im Honig sind dafür verantwortlich, dass der Zucker auf unterschiedliche Art und Weise verarbeitet wird und daher nicht auf einmal in die Blutbahn gelangt.

  • Heißhungerattacken werden, auf Grund der starken Süßkraft des Honigs, vermindert.

  • Durch die hohe Süßkraft benötigt man eine geringere Menge Honig im Vergleich zu Haushaltszucker um den gleichen Grad an Süße zu erreichen.

  • Lt. Studien kann sich Honig positiv auf Cholesterinspeigel auswirken.

  • Durch die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente handelt es sich im Vergleich zu Haushaltszucker nicht um „leeren“ Kalorien.

  • Honig enthält weitere Wirkstoffe welche sich günstig auf den Körper auswirken (z.B. Entzündungen reduzieren können).



Honig wird daher schon seit jeher als Heilmittel gegen Husten und Halsschmerzen eingesetzt!

Honig enthält Wirkstoffe, die Entzündungen stoppen. Seine Säuren und Enzyme vermindern das Wachstum von Mikroorganismen. Wenn man Honig mit Wasser verdünnt, entstehen zum Beispiel geringe Mengen von Wasserstoffperoxid, welches stark keimtötend wirkt.

Aus diesem Grund haben Husten-Erreger schlechte Karten! Weiters wird die Speichelbildung durch den Zucker im Honig gefördert und beruhigt dadurch die Schleimhäute.


Tipp 1


Bei Husten oder Halsschmerzen täglich 1 Teelöffel Honig einnehmen. Entweder direkt in den Mund oder gelöst in etwas Tee oder Milch. Jedoch unbedingt aufpassen, dass der Tee nicht über 40 °C warm ist.


Bei über 40° Grad werden ansonsten nützliche Enzyme zerstört! Dies wird bei der Anwendung gegen Husten und Halsschmerzen oft nicht beachtet. Daher aufpassen.


Tipp 2


Weitere sehr wirksame Varianten des Hustensaftes sind die Kombination mit Zwiebel oder Rettich. Dieser wird löffelweise als Hustensaft angewendet und soll immer frisch zubereitet und dann kühl gestellt werden. Die beiden Varianten sind möglicherweise etwas weniger schmackhaft als Honig mit Milch oder Tee aber sehr wirksam.


Variante Hustensaft mit Rettich

Der obere Teil des Rettichs wird abgeschnitten. Der untere Teil wird ausgehöhlt und z.B. mit Stricknadeln durchlöchert. Durch die Löcher fließt später der Saft in ein Glas. Das Fruchtfleisch klein schneiden und in den ausgehöhlten, durchlöcherten Rettich füllen. Den Rettich auf ein Glas stellen. Nun werden ein bis zwei Teelöffel Honig über das Fruchtfleisch verteilt. Honig löst die wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Fruchtfleisch. Nach wenigen Stunden ist die erste Dosis des Hustensafts in das Glas geflossen und soll zwei- bis dreimal täglich eingenommen werden. Um weiteren Hustensaft herzustellen, einfach immer wieder Honig auf das Fruchtfleisch geben bis dieses aufgebraucht ist.


Variante Hustensaft mit Zwiebel

Schäle eine Zwiebel, schneide sie klein und gib die Stücke in ein Glas oder eine Tasse. Gieße zwei Esslöffel flüssigen Honig darüber. Lass das Ganze für mehrere Stunden oder am besten über Nacht ziehen. Gieße dann die entstandene Flüssigkeit ab. Fertig ist dein selbstgemachter Hustensirup welchen man löffelweise mehrmals täglich einnimmt.




Bis bald

eure Sabine und ihre fleißigen Damen


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